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Zugbildung 26 – Reserve

Wir stellen vor: Pixfra Mile 3 – ein innovatives Wärmebildmonokular, das alle Erwartungen übertrifft

Sep. 07, 2026 — Pixfra, a reliable thermal optics brand, today officially announced the release of its innovative everyday thermal monocular—the Mile 3 Series. Designed specifically for outdoor adventures, the Mile 3 Series bridges the gap between pocket-sized portability and pro-grade performance. Carrying the headline slogan “Integrated. Pocket-Sized. Uncompromised.”, the new Mile 3 Series introduces abundant and innovative features to the entry-to-mid-tier segment, including an industry-first 3-in-1 Integrated E-Wheel, class-leading thermal sensitivity (15mK NETD), the latest AI-powered PIPS 3.0 Pro imaging technology, and a rugged magnesium-alloy pocket-sized build. It provides class-leading crystal-clear thermal image quality, ultimate convenience and durability, and an extended power system for long outdoor trips. Class-Leading Crystal-Clear Thermal Image Quality for High-Efficiency Scouting At the core of the Mile 3 Series is an extraordinary optical and thermal architecture engineered to deliver uncompromised visual clarity. Whether pushing through rain, fog, dense woods, or scanning open fields, the Mile 3 precisely captures animal heat signatures for flawless target identification day or night. •  Ultra-Sensitive Sensor & High Resolution: Equipped with a class-leading 15mK NETD thermal sensor and up to 640 × 512 thermal resolution, the Mile 3 precisely captures subtle temperature differences, allowing users to effortlessly detect and differentiate targets at ranges up to 1,800 meters. •  AI-Powered PIPS 3.0 Pro Technology: The latest PIPS (Pixfra Image Processing System) 3.0 Pro utilizes advanced AI algorithms to significantly enhance fine details, minimize noise, boost detector responsiveness in cold weather, and deliver superior visual balance across both close-up and long-range scenes—ensuring razor-sharp image clarity whether at base magnification or fully zoomed in. •  Immersive Viewing Experience: The device pairs a high-definition 0.49-inch OLED display with a high-magnification 20× eyepiece, delivering a visual sensation akin to watching a massive 90-inch theater screen from just 3 meters away. •  Expanded Palette Choices: Inheriting

Pixfra CrossLink: Gemeinsam besser jagen

In the field, solo hunters usually scout with a handheld binocular or monocular, then switch to a riflescope after locating the target. In a two-hunter team, one person scans for game while the other prepares to shoot. But here is the reality: calling out distances by voice can lead to miscommunication and repetition, while spoken calls may easily spook nearby prey. Solo hunters also face constant device switching, inaccurate range estimation and complicated ballistic calculations. After spotting game through a binocular, you may struggle to locate the same target through your scope. Multiple targets in different positions can create even more confusion—and by the time you lock onto your quarry, the animal may already be gone. CrossLink was built to solve exactly these problems. Two compatible Pixfra devices can connect wirelessly to share LRF measurements, ballistic data and live footage in real time. Range measurements taken with the spotter’s Draco binocular are instantly transmitted to the shooter’s Cetus scope, along with the option to display Draco’s live-view stream. No shouting. No guessing. No switching back and forth between devices. What Exactly Is Pixfra CrossLink? Think of CrossLink as a wireless bridge between your Pixfra binocular, such as Draco, and your thermal riflescope, such as Cetus. • Draco binocular—the sender: Surveys the surroundings, takes LRF measurements, calculates ballistic-offset data and streams its live digital and thermal view. • Cetus riflescope—the receiver: Receives the transmitted data and displays the measured distance, calculated ballistic offset and Draco’s real-time video feed. The scope’s original crosshair reticle remains unchanged. • Direct Wi-Fi connection: No router or smartphone is required, allowing the system to work directly in the field. How It Works in Practice You are scanning a hillside with your Draco binocular when you spot a deer 800 yards away. One press of the LRF

Das Wärmebildmonokular „Sirius HD 1280“ von Pixfra zur Fernerkennung

Wenn Sie sich in völliger Dunkelheit befinden – ganz gleich, ob Sie Wildtiere aufspüren, ein Gebiet absichern oder das Unbekannte erkunden –, benötigen Sie eine Wärmebildtechnologie, die Sie nicht im Stich lässt. Genau das haben wir mit dem Wärmebildmonokular Sirius HD 1280 entwickelt – ein bahnbrechendes Gerät, das Ihnen professionelle Wärmebilderkennung direkt zur Hand bringt. Was macht das Sirius HD 1280 so besonders? Die Sirius HD-Serie steht für die nächste Ära der Präzisionserkennung – und das sagen wir nicht nur, um beeindruckend zu klingen. Dieses Wärmebildmonokular vereint hochmoderne Technologie in einem robusten, tragbaren Design, das Sie unter realen Bedingungen tatsächlich einsetzen können. Das Herzstück dieses Geräts bildet ein 1280×1024-HD-Wärmebildsensor – das ist eine höhere Auflösung als bei den meisten Wärmebildgeräten dieser Kategorie. In Kombination mit unserer NETD-Empfindlichkeit von 18 mK erhalten Sie Wärmebilder, die so scharf und detailreich sind, dass Sie sich fragen werden, wie Sie jemals ohne sie ausgekommen sind. Ganz gleich, ob Sie dichte Wälder nach Wildtieren absuchen oder aus Sicherheitsgründen weite, offene Gebiete überwachen – jede Wärmesignatur wird mit bemerkenswerter Klarheit dargestellt. Der ungekühlte Vanadiumoxid-Fokalebenen-Detektor arbeitet im Spektralbereich von 8 μm bis 14 μm, was bedeutet, dass er das gesamte Spektrum der Wärmestrahlung erfasst, das für die Erkennung in der Praxis entscheidend ist. Sie erhalten nicht nur ein Wärmebildgerät, sondern ein Präzisionsinstrument, das sichtbar macht, was Ihre Augen nicht sehen können. PIPS 2.0: Unsere bahnbrechende Bildverarbeitungstechnologie Hier wird es erst richtig interessant. Wir haben PIPS 2.0 (unseren verbesserten Bildverarbeitungsalgorithmus) speziell entwickelt, um Ihre Wärmebilder besser zu machen als alles, was Sie bisher gesehen haben. Das ist nicht nur Marketing-Geschwätz – diese Technologie optimiert tatsächlich, wie Sie die thermische Welt wahrnehmen. PIPS 2.0 sorgt für eine elektronische Zoomoptimierung. Das bedeutet: Wenn Sie entfernte Ziele heranzoomen, bleibt das Bild scharf und aussagekräftig. Die Rauschunterdrückungstechnologie beseitigt die körnigen, verrauschten Bilder, unter denen billigere Wärmebildgeräte leiden.

Wärmebildgeräte für die Kojotenjagd

Neben der herkömmlichen Nachtsichttechnologie bietet die Wärmebildtechnologie revolutionäre Erkennungsmöglichkeiten für das Management nachtaktiver Raubtiere in ganz Europa, indem sie die von Wildtieren abgegebenen Wärmesignaturen unabhängig von den Umgebungslichtverhältnissen erfasst. Diese Kerntechnologie basiert auf Prinzipien, die sich grundlegend von der herkömmlichen Optik unterscheiden, und verschafft europäischen Jägern, die in unterschiedlichen Landschaften Kojoten jagen, erhebliche taktische Vorteile. Wärmebildgeräte erfassen Infrarotstrahlung (Wärme), die von allen Objekten auf natürliche Weise abgegeben wird, wobei wärmere Objekte wie Säugetiere im angezeigten Bild vor kühleren Hintergründen hell erscheinen. Das Europäische Institut für Wärmebildtechnik erklärt: “Moderne Wärmebildsysteme erkennen Temperaturunterschiede von nur 0,05 °C und ermöglichen so eine klare Darstellung warmblütiger Objekte vor ihrem Umgebungshintergrund – unabhängig von völliger Dunkelheit, Nebel, leichtem Regen oder Rauch, die herkömmliche Optik unwirksam machen.” Diese Erkennungsfähigkeit erweist sich als besonders wertvoll in ganz Europa, wo sich die Kojotenpopulationen weiterhin über vielfältige Landschaften hinweg ausbreiten – von den Mittelmeerregionen bis hin zu nordeuropäischen Gebieten. Im Gegensatz zu herkömmlichen optischen Geräten, die auf Umgebungslicht oder künstliche Beleuchtung angewiesen sind, funktionieren Wärmebildgeräte unabhängig von den Lichtverhältnissen – und bieten so eine konstante 24-Stunden-Einsatzfähigkeit, die für ein effektives Management dieser überwiegend nachtaktiven Raubtiere entscheidend ist. Die Kernkomponente, die diese Technologie ermöglicht, ist das Mikrobolometer – eine Anordnung wärmeempfindlicher Detektoren, die detaillierte Wärmebilder erzeugt, ohne dass Kühlsysteme erforderlich sind, wie sie bei Geräten älterer Generationen üblich sind. Fortschrittliche Wärmebildgeräte, darunter die Pixfra Vulcan-Serie, nutzen modernste Mikrobolometer-Technologie mit einer Auflösung von 640 × 512 Pixeln und bieten so eine außergewöhnliche Erkennungsleistung bei gleichzeitiger Beibehaltung praktischer Einsatzmerkmale wie einer angemessenen Akkulaufzeit und kompakten Abmessungen, die für längere Einsätze in Europa geeignet sind. Die Auflösung ist der entscheidende Leistungskennwert, der die effektive Reichweite und die Identifizierungsfähigkeit bestimmt, wobei Systeme mit höherer Auflösung eine deutlich verbesserte Leistung bei höheren Kosten bieten. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die Auflösungsanforderungen für Anwendungen im europäischen Kojotenmanagement: Auflösung Typische Erkennungsreichweite Identifizierungsreichweite Einsatz im Feld 240×180 350–500 m 150–200 m Grundausstattung/Einstiegsmodell 384×288 700–900 m 300–450 m Mittelklasse/Standard 640×480 1200–1500 m 600–800 m Profi-/Premiumklasse 640×512 1300–1600 m 650–850 m Elite-/Pixfra Vulcan-Feldvorteile Wärmebildgeräte bieten entscheidende Vorteile

Wie schneidet die thermische Optik im Vergleich zur herkömmlichen Optik bei hellem Sonnenlicht ab?

Wärmeoptik und herkömmliche Tageslichtoptik basieren auf grundlegend unterschiedlichen physikalischen Prinzipien, was zu unterschiedlichen Leistungsmerkmalen unter den in europäischen Jagdgebieten üblichen Bedingungen bei hellem Sonnenlicht führt. Dieser grundlegende Funktionsunterschied erklärt die Leistungsunterschiede, die Jäger beim Einsatz dieser Technologien unter verschiedenen Lichtverhältnissen feststellen. Herkömmliche optische Systeme, darunter Standard-Zielfernrohre und Ferngläser, funktionieren, indem sie das von Objekten reflektierte sichtbare Licht mithilfe einer Anordnung optischer Glaselemente sammeln und bündeln. Diese Systeme verstärken das vorhandene Umgebungslicht, können jedoch keine Sichtbarkeit erzeugen oder verbessern, die über das hinausgeht, was sichtbares Licht offenbart. Das European Optical Technology Institute erklärt: “Herkömmliche optische Systeme sind grundsätzlich auf externe Lichtquellen, vor allem Sonnenlicht, angewiesen, um Ziele zu beleuchten und durch unterschiedliche Reflexion Kontrast zu erzeugen. Diese Systeme verarbeiten im Wesentlichen vorhandenes sichtbares Licht, anstatt alternative Strahlungsformen zu erfassen.” Im Gegensatz dazu erfassen Wärmebildgeräte Infrarotstrahlung (Wärme), die von allen Objekten oberhalb des absoluten Nullpunkts auf natürliche Weise abgegeben wird. Diese Erfassung erfolgt völlig unabhängig vom sichtbaren Licht und misst stattdessen winzige Temperaturunterschiede zwischen Objekten und ihrer Umgebung. Die Pixfra Mile 2-Serie verfügt über spezielle Mikrobolometer-Sensoren, die Temperaturunterschiede von weniger als 35 mK (0,035 °C) erfassen können und so die Erkennung subtiler thermischer Kontraste ermöglichen, die für herkömmliche Optik unabhängig von den Umgebungslichtbedingungen völlig unsichtbar bleiben. Dieser grundlegende Unterschied in der Funktionsweise bringt sowohl Vorteile als auch Einschränkungen unter den in europäischen Jagdgebieten üblichen Bedingungen bei hellem Sonnenlicht mit sich. Während herkömmliche Optiken bei optimalen Lichtverhältnissen in der Regel eine überlegene Bildauflösung und Farbwiedergabe bieten, verfügt die Wärmebildoptik über einzigartige Fähigkeiten zur Verfolgung und Erkennung von Wildtieren, die getarnt oder teilweise von Vegetation verdeckt sind – selbst unter den anspruchsvollen Bedingungen bei hellem Sonnenlicht, wie sie während der europäischen Jagdsaison häufig anzutreffen sind. Kontrastmechanismen Die Kontrastmechanismen, die die Zielerkennung bestimmen, unterscheiden sich erheblich zwischen Wärmebild- und herkömmlicher Optik, was wichtige Leistungsaspekte unter den in europäischen Jagdgebieten üblichen Bedingungen bei hellem Sonnenlicht mit sich bringt. Diese unterschiedlichen Kontrastmechanismen erklären, warum bestimmte Ziele mit Wärmebildtechnik leicht erkennbar bleiben, obwohl sie

So stellen Sie ein Wärmebildzielfernrohr auf Null ein

Eine sorgfältige Vorbereitung bildet die Grundlage für eine erfolgreiche Nullstellung des Wärmebildgeräts, wobei mehrere entscheidende Faktoren zu berücksichtigen sind, die sich direkt auf Genauigkeit und Effizienz auswirken. Für europäische Jäger, die mit vielfältigen Umweltbedingungen von den Alpenregionen bis hin zu den Mittelmeergebieten konfrontiert sind, vereinfacht eine gründliche Vorbereitung den Nullstellungsprozess erheblich und gewährleistet gleichzeitig optimale Ergebnisse. Die Temperaturstabilisierung ist ein entscheidender erster Schritt, der von unerfahrenen Nutzern von Wärmebildgeräten oft übersehen wird. Wärmebildsysteme benötigen 10 bis 15 Minuten Betriebszeit, um eine stabile interne Betriebstemperatur zu erreichen, wobei sich Bildqualität und Nullpunktstabilität während dieser Aufwärmphase möglicherweise verändern können. Dieser Aspekt erweist sich als besonders wichtig in den kalten europäischen Jagdgebieten, wie sie in Deutschland, Österreich und Nordeuropa üblich sind. Die Pixfra-Wärmebildzielfernrohr-Produktreihe verfügt über eine fortschrittliche Temperaturkalibrierung, die diesen Effekt minimiert; dennoch ist eine ordnungsgemäße Aufwärmphase unabhängig von der Systemqualität für eine präzise Nullstellung unerlässlich. Die Überprüfung des Akkustatus gewährleistet unterbrechungsfreie Nullstellungsvorgänge, da vorzeitig entladene Akkus einen Neustart des Vorgangs erzwingen können. Hochwertige Wärmebildzielfernrohre benötigen in der Regel 3–4 Stunden Betriebszeit für umfassende Nullstellungsvorgänge einschließlich Feineinstellungen. Die Pixfra Sirius-Serie mit einer Akkulaufzeit von über 7 Stunden gewährleistet eine vollständige Nullstellung ohne Unterbrechung und unterstützt zudem externe Stromversorgungsoptionen für längere Sitzungen. Die Umgebungsbedingungen wirken sich direkt auf die Effizienz der Nullstellung aus; ideale Bedingungen sind moderate Temperaturen (10–20 °C), minimaler Wind (<5 km/h) und gleichmäßige Lichtverhältnisse. Der Europäische Verband professioneller Jäger empfiehlt: “Das Nullstellen von Wärmebildvisieren sollte idealerweise unter Umgebungsbedingungen erfolgen, die den zu erwartenden Jagdszenarien entsprechen, wobei besonderes Augenmerk auf die Umgebungstemperatur zu legen ist, da diese bei einigen Wärmebildsystemen die Nullpunktsicherheit beeinträchtigen kann.” Diese Empfehlung ist besonders relevant für europäische Jäger, die unter unterschiedlichen saisonalen Bedingungen jagen, von der Sommerwildschweinjagd in Spanien bis hin zu winterlichen Treibjagden in Deutschland. Hochwertige Wärmebildsysteme wie die Pixfra Sirius-Serie behalten dank ausgeklügelter mechanischer Konstruktion und Temperaturkompensationsalgorithmen ihre Nullstellung unabhängig von der Umgebungstemperatur bei; dennoch ist eine Nullstellung unter Bedingungen, die den zu erwartenden Jagdszenarien ähneln, unabhängig von der Systemqualität ratsam. Ziele Ziele

Anwendungsszenarien
Entdeckungen in der freien Natur
Jagd
Tierbeobachtung

Die Kamera wurde entwickelt, um das Situationsbewusstsein zu jeder Tageszeit zu verbessern. Sie kann Menschen, Tiere und Objekte auch bei völliger Dunkelheit, Dunst oder grellem Licht erkennen und bietet damit Strafverfolgungsbeamten sowie Outdoor-Begeisterten zuverlässige Wärmebildtechnik unter schwierigen Bedingungen.

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